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Bücher zum positiv Denken - Quatsch oder Realität?

Ein eigenes Buch, den Traum haben viele Menschen. Leider aber hapert es oft an den Ideen. Wie kann man diese am besten her zaubern. Es gibt wirklich ein paar Tricks, um endlich an Stoff zu kommen. Diese sind gar nicht mal so schwer. Man muss sie nur regelmäßig durchführen.


Stress ade

Stress ist die Todsünde der Kreativität. Die beiden passen einfach nicht zusammen und wollen das auch nicht. Es hat eigentlich gar keinen Sinn, wenn man irgendwelche Projekte dann anfängt, wenn man gerade total im Stress ist. Wenn also wieder zehn Kindergeburtstage anstehen, sollte man das Bücher schreiben, auf später verschieben. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass man gegen dem Stress ankämpft. Meistens macht man sich diesen selbst. Das heißt, ein besserer Tagesplan muss her. Manche Arbeiten kann man auch abgeben, zum Beispiel dem Ehegatten


Entspannung fördert die Kreativität

Wer ein Buch schreiben möchte, darf nicht im HIER und JETZT leben. Eine Geschichte ist irgendwo, nur nicht im eigenen Haus. Das heißt, Entspannung ist Pflicht. Vor jeder Schreibarbeit kann man als Autor, zum Beispiel Duftkerzen anzünden. Ruhige Musik und ein warmer Tee, tun auch ihr nötiges. So kann man wirklich in die Welt der Phantasie eintauchen. Beim schreiben selbst, sollte auch keiner stören. Handy abschalten, Skype aus und die Kinder in die Stube verbannen. Die besten Ideen kommen nämlich dann, wenn man mal im Schreibfluss ist. Genau da wird man in der Regel immer gestört und das ist nicht super.


Schreibfluss aktivieren

Dieser Schritt ist der wichtigste. Am Anfang geht oft gar nichts. Nun sollte man unterscheiden, ob es an der Konzentration liegt, oder am Ideenmangel. Ist man Unkonzentriert, so ist es besser, wenn man den Arbeitsplatz verlässt. Wenn es an den Ideen liegt, einfach mal drauf los schreiben. Oft ist der erste Satz, immer der schwierigste. Kein Mensch verlangt, dass man diesen perfekt hin bekommt. Ändern kann man später auch alles noch. Wichtig ist, dass man einmal anfängt zu schreiben. Ist man einmal im Fluss, sprudeln die Worte nur so vor sich hin. Die Ideen kommen von alleine und vermehren sich ständig. Zuerst wusste man gar nicht, was man schreiben soll und jetzt wird es bald zu viel. So geht es vielen bei Artikeln,die zum Beispiel nur eine bestimmte Wortzahl haben sollten. Einmal im Thema drinnen und schon ist das Aufhören schwierig. Erzwingen darf man nichts. Nur wer sich einfach gehen lässt, wird auch die besten Texte und Bücher schreiben. Das ist Fakt. Die Seele spricht dann aus einem und die weiß genau, was die Leute hören wollen. Kaum zu glauben, was man alles aus dem Unterbewusstsein bekommt. Wirklich alles ist dort unten gespeichert. Hat man ein Problem, so wird es gelöst. Braucht man eine Idee, so kommt sie auch von innen. Nicht im außen suchen, sondern immer nach innen hören. Storys kann man natürlich schon auf der Straße suchen, aber die passenden Worte sind dort eher weniger zu finden. Also einfach zu hören und tippen, dann klappt es auch sicherlich bald, mit dem Bestseller.