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Selbst ein Buch schreiben - aber Wie?

Der Traum vom eigenen Buch, den haben viele Menschen. Doch wie umsetzen, wenn man keine Ahnung hat wie? Die Technik ist weniger das Problem. Eher noch die Frage ,was man denn genau schreiben soll. Hat man nämlich keinen Plan, wird das Buch sowieso total uninteressant. Fast jeder Bestseller ist einfach so über Nacht entstanden. Man darf nicht nachdenken über irgendwelche Themen. In der Regel gibt es die sowieso schon. Neue Ideen kommen einfach so, wenn man sie gar nicht erwartet. Manchmal sind es auch eigene Erlebnisse, die ein Buch wert sind. Man darf sich niemals an den PC setzten und einfach nur starren. Das bringt in der Regel gar nichts. Ein Buch wird dann erfolgreich sein, wenn die Buchstaben einfach nur so aus der Hand flutschen. Am Anfang ist das gar nicht mal so leicht. Viele denken sich schon auf der ersten Seite, dass sie noch mindestens 199 Schreiben müssen. Das blockiert natürlich.

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Ein Buch schreibt man auch nicht als ganzes. Es hat einen Grund, warum es verschiedene Kapitel gibt. Um besser und schneller voran zu kommen, teilt man die ganze Geschichte in Szenen ein. Ähnlich wie bei einem Drehbuch. Dann nimmt man sich, einzelnen Szene an und baut sie auf. Erst wenn diese perfekt passt, kann man sich an die nächste Ran machen. Das ganze hat den Vorteil, dass es doch ein Ende hat. Ist nämlich kein Ende in Sicht, stellt sich schnell der Frust ein. Das ist bei allen Dingen so im Leben. Man möchte schnell alles erreichen und ist dann natürlich deprimiert wenn gar nichts mehr geht. Deswegen lieber in kleine Häppchen einteilen und die gezielt durchgehen. Das klappt auch beim lernen, so viel besser. Der Vorteil der kleinen Teile ist auch, man kann sie unterwegs gestalten. Man nimmt sich die Geschichte her und stellt sich alles gedanklich vor. Wo sind meine Charaktere, was fühlen sie, was haben sie gerade an und so weiter. Das sind alles wichtige Punkte. Diese Gefühle und Vorstellungen, werden auch dem Leser nachher übermittelt. Um so mehr Details die Person im Buch hat, um so aufregender wird das Lesen sein. Auch ein Verlag, spürt sofort, ob es sich um eine Lektüre aus dem Herzen handelt.


Der Schreibstil ist ganz anders, als wenn man irgendetwas gezwungenermaßen schreibt. Hat man das Buch wirklich fertig getippt, sucht man sich einen Verlag raus. Wichtig ist, dass der zum Thema passt. Es bringt nichts, wenn man einen Thriller, einem Verlag für Schnulzen schickt. Zu dem eigentlichen Buch gehören auch ein paar persönliche Zeilen dazu. Auch die sollten nicht krampfhaft wirken. Einfach locker schreiben, was man denkt, was man fühlt, dann klappt es auch meistens mit einem Vertrag. Die besten Bücher sind die, die aus einer Seele stammen. Persönliche Erfahrungen, Schicksale und Bücher mit Sinn. Solche lieben die Menschen und davon kann man schließlich nie genug bekommen. Also sobald die Ideen sprudeln, geht es sowieso aufwärts. Einfach abschalten und empfangen. Erzwingen kann man nämlich rein gar nichts, Kreativität muss sowieso von alleine auftauchen.